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Schule am Thorsberger Moor Gemeinschaftsschule Süderbrarup

Rolf Lausen

Kappelner Straße 47 b
24392 Süderbrarup

Telefon (04641) 986210
Telefax (04641) 9862128

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gemeinschaftsschule-suederbrarup.de

 

 


Aktuelle Meldungen

aktuelle Speisepläne

(12.05.2017)

Speiseplan

11.20 Uhr

 

 

Preis

Zusatzstoffe

 

 

 

 

15.05.

Gefüllte Wraps

1,20 €

g,4

16.05.

La Flute

1,70 €

g

17.05.

Kartoffel-Hack-Auflauf

2,00 €

8,a,g,i,k

18.05.

Currywurst mit Brot

2,00 €

i,k

19.05.

Milchreis

1,70 €

8,g,i,k

 

 

 

 

22.05.

Würstchen im Schlafrock

1,50 €

g

23.05.

Cheeseburger

1,70 €

8,g,i,k

24.05.

Beweglicher Ferientag

 

 

25.05.

Himmelfahrt

 

 

26.05.

Ferientag

 

 

 

 

 

 

29.05.

Gyrosburger

1,70 €

8,g

30.05.

überbackenes Sandwich

1,50 €

8,g

31.05.

Rosmarinkartoffeln mit Dip

1,20 €

8,a,i,k

01.06.

Pizza

1,70 €

8,a,g,i,k

02.06.

Beweglicher Ferientag

 

 

 

 

 

 

05.06.

Pfingstmontag

 

 

06.06.

Beweglicher Ferientag

 

 

07.06.

Nudelauflauf

2,00 €

8,a,g,i,k

08.06.

Fischburger

1,50 €

3,4,a,k

09.06.

Grieß mit Zimt und Zucker

1,50 €

g,8

 

Speiseplan

13.10 Uhr – 13.45 Uhr

 

 

 

 

 

 

Zusatzstoffe und Allergenkennzeichnung

29.05.

 

 

„Schnüsch“, Kartoffeln, Schinken

Vanillepudding mit Erdbeeren

 

 

3,8,15, a, g

 

30.05.

 

 

Tomatencremesuppe mit Baguette

Kuchen

 

 

 

 

31.05.

 

Fischfilet mit Rosmarinkartoffeln und Dip

Quarkspeise

 

8,g,i,k

 

 

 

 

 

05.06.

 

Pfingstmontag

 

 

06.06.

 

Beweglicher Ferientag

 

 

07.06.

 

Nudelauflauf und Salat

Grießpudding

 

8,a,g,i,k

 

Änderungen vorbehalten!

Kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe und Allergenkennzeichnung siehe Aushang Cafeteria!

 

Parisfahrt 24.02. – 28.02.2017

(12.05.2017)

 

 

Abfahrt und Tag 1

Am Freitagnachmittag trafen wir uns um 17:15 mit Frau Knoop und Frau Hedtke in Süderbrarup am Bahnhof. Als der Zug dann um 17:29 endlich ankam, ging die Reise los. In Rieseby stießen dann noch zwei weitere Schüler dazu. In Kiel stiegen wir in den Zug nach Hamburg um, was aber kein Problem war, da unser Zug keine Verspätung hatte. In Hamburg angekommen hatten wir noch ca. eine Stunde Zeit und einige nutzten die Zeit für ein Abendmahl bei McDonald’s. Als der Flixbus ankam, waren viele Schüler schon ziemlich aufgeregt. Dann ging die Fahrt mit dem Bus los und wir fuhren die ganze Nacht durch.

Am Samstagmorgen saßen wir noch alle im Flixbus, mit dem wir von Hamburg aus die 12- stündige Reise nach Paris angebrochen hatten. Die Nacht war für die meisten kein Zuckerschlecken, da fast alle ein Problem damit hatten ein-und durchzuschlafen. Aber wir hatten die Nacht trotzdem heil überstanden und hatten noch etwa 2 bis 3 Stunden Fahrt vor uns. Die meisten frühstückten noch eine mitgebrachte  Kleinigkeit im Bus. Auch wenn der Bus in den Stau von einem Unfall geriet, sind wir trotzdem relativ rechtzeitig angekommen gegen 10:00 Uhr. Als wir da waren sind wir entspannt ausgestiegen, holten unser Gepäck aus dem Bus und machten uns auf den Weg zur Metro, um uns zur Unterkunft Mije zu begeben. Nachdem die Tickets gelöst wurden, ging es auch schon los. Wir stiegen ein und fuhren. Dann stiegen wir um, wobei gewisse Schwierigkeiten auftauchten. Wir waren noch nicht alle in der Metro und die Tür piepte schon, woraufhin Frau Knoop heldenhaft alle in die Metro rein teckelte. Die restliche Fahrt verlief sehr ruhig.

Im Mije angekommen lagerten wir unser Gepäck in einem Gepäckraum, zogen uns teilweise um und machten uns dann schon auf dem Weg zum Eiffelturm. Auf dem Weg war eine Bäckerei  namens Couche de Lise  sehr nahe an der Unterkunft. Dort aßen wir zum Mittag. Einige bestellten Baguette, andere Quiche. Dann füllten wir im Supermarkt um die Ecke unsere Wasservorräte auf und fuhren mit der Metro los. Beim Eifelturm angekommen mussten wir, um auf den Platz zu kommen, zuerst durch eine Sicherheitskontrolle, bei der Frau Hedtke ihr Taschenmesser abgeben bzw. noch schnell verstecken musste, um es nach der Besichtigung wieder abzuholen. Auf dem Platz angekommen reihten wir uns in die Schlange für den Fahrstuhl ein. Nachdem die Tickets für den Fahrstuhl gelöst wurden, mussten wir noch durch eine zweite Sicherheitskontrolle und dann ging es endlich hoch. Wir fuhren zuerst nach ganz oben. Die Aussicht war unbeschreiblich und wunderschön. Mit der obersten Etage fertig machten wir uns zur zweiten auf. Dort machten wir ein Gruppenfoto und teilten uns dann. Die einzelnen Gruppen hatten eine dreiviertel Stunde, bis sich alle zusammen wieder unten am Fuß des Eiffelturms trafen. Die meisten Gruppen genossen noch die Aussicht der zweiten Etage und machten sich dann über die Treppen auf zur ersten Etage. Dort angekommen machten einige Selfies über dem Glasboden und begaben sich danach auf den Weg nach unten, wieder über die Treppen. Unten trafen wir uns dann alle wieder.

Erfolgreich gesammelt ging es mit der Metro direkt weiter in Richtung Sacré-Cœur. Wir mussten uns durch die volle Straße bis nach oben durchkämpfen. Aber Sacré-Cœur und auch der Ausblick über fast ganz Paris war atemberaubend. Wir sahen uns gründlich um und schlenderten über den Place du Tertre. Anschließend machten wir uns langsam auf den Weg zur Metro in Richtung Unterkunft.

In der Unterkunft angekommen hatten wir etwa eine Stunde, um uns einzurichten und einfach die Füße hochzulegen, was die meisten wahrscheinlich getan haben nach einem anstrengenden Tag. Nach der Stunde gab es das Abendessen, welches in einem Nebengebäude serviert wurde. Man durfte sich jeweils eine Vorspeise, ein Hauptgericht und einen Nachtisch nehmen. Es gab zur Vorspeise verschiedene Salate z.B. Möhrensalat oder Eisbergsalat und dazu Dressing. Die Hauptspeise war Nudeln mit Gulasch oder Gemüse und als Nachtisch hatte man die Wahl zwischen einem Apfel oder einem Eclaire (ein mit Schokoladenpudding gefülltes Gebäck mit Schokoladenüberzug).

Nach dem Essen ging es dann wieder los zum Arc de Triomphe und den Champs-Elysées. Zuerst waren wir beim Arc de Triomphe. Nachdem wir das abgeschlossen hatten, gingen wir in einzelnen Gruppen aus mindestens drei Personen die Champs Elysées herunter. Dort gab es verschiedene Läden- vom normalen H&M bis zu Mercedes Läden oder Läden nur für Schminke, so groß wie ein Saturn-Markt. Auch wenn viele Läden nicht für normal Sterbliche waren, gab es auch welche für solche. Es war eine interessante Mischung. Vollkommen fertig ging es zurück zur Unterkunft, wo alle direkt auf ihre Zimmer gingen, sich entspannten und dann schlafen gingen. Es war ein sehr schöner und auch sehr anstrengender Tag.

                                                                                                   

 

Tag 2

Nach einer langen erholsamen Nacht in dem Jugendhotel Mije Hotel Fauconnier sind wir um 7:00 Uhr aufgestanden und haben uns fertig gemacht. Um 8:00 Uhr gab es dann ein leckeres Frühstück. Es gab Baguette, mit einem Buttercroissant, Honig, Marmelade und einen  Orangensaft. Wer wollte, konnte auch noch einen Kaffee oder Kakao trinken. Danach hatten wir noch Zeit, bis wir uns um 9:00 Uhr getroffen haben. Dann machten wir uns auf den Weg zum Louvre. Das Gebäude ist echt schön und groß. Auf dem Platz vor dem Eingang waren große Glaspyramiden. In der größten Pyramide war der Eingang zu dem Museum. Auch hier wurden wir wieder kontrolliert und Frau Hedtke gab ihr Taschenmesser dieses Mal freiwillig ab. Jedes Mal, wenn man durch die Kontrollen geht, hat man ein bisschen Angst, dass es piept, aber wir haben es immer ohne Piepen geschafft. Als wir drinnen waren, nutzen wir, die Schüler, erstmal das freie W-Lan. Währenddessen besorgte Frau Knoop Karten. Das war gar nicht so leicht, weil wir als Gruppe eigentlich ans ganz andere Ende hätten gehen müssen. Wir gingen dann aber alle einzeln rein. Als Schüler mussten wir auch nur unseren Ausweis vorzeigen, ohne zu bezahlen. Wir machten ab, dass wir uns bei der Mona Lisa treffen. Das sollte auch eigentlich nicht so schwer sein, weil es gut ausgeschildert war. Aber die deutschen Touristen sind daran vorbeigelaufen. Nachdem wir dann zurückgegangen waren, fanden wir auch die Mona Lisa und machten Bilder. Wir konnten uns auch ganz nach vorne drängeln, aber da waren wir nicht die einzigen. Als jeder ein Foto hatte, bekamen wir Zeit, uns den Rest der Kunst anzuschauen. Sich die Bilder anzuschauen, wie groß sie teilweise waren, oder dass die meisten Personen nackt oder tot oder beides waren, war schon ganz interessant. Aber für uns war das doch ein bisschen langweilig. Wirklich cool war allerdings die Sammlung mit dem Geschirr und dem Schmuck. Schalen, die aus Glas und Diamanten waren, oder Ringe, Kronen und Ketten mit Gold und Diamanten. Das war schon echt faszinierend. Auch in einem Treppenhaus war ein Engel ohne Kopf als Statur, die auch echt cool war. Später teilten wir uns in 2 Gruppen auf. Die eine ging mit Frau Hedtke auf den Platz mit den Pyramiden und die andere Gruppe durchstöberte mit Frau Knoop die Souvenirshops. Es gab echt coole Sachen, wie zum Beispiel Eiffelturm- Backformen oder Schneekugeln mit Sehenswürdigkeiten.

Nächste Station = Chinatown. Wir begaben uns in die Metro Richtung Porte d'Ivry. Dort sollten wir laut Wegbeschreibung dann die Avenue d'Ivry entlanggehen. Aber Google Maps sagte was anderes. Wir liefen dann nach Google Maps und stellten fest, dass es schlauer wäre, der Wegbeschreibung zu folgen. Als wir dann im Olympiade Chinatown Paris angekommen waren, gingen wir in den Kpop Store Taiyou. Der war sehr süß und es lief Kpop und man wollte einfach nur dancen. Alles war ganz bunt und kitschig, das war schon cool. Und weil wir gleich bei dem Bunten bleiben, haben wir uns das beste, leckerste und lustigste Getränk aus Asien gekauft: Bubble Tea. Wir hatten Grünen Tee mit Milch, Peach flavor und Tapioca Perlen. Als wir dann auch hungrig waren, gingen wir zu dem chinesischen McDonalds, der ein bisschen enttäuschend war, weil es ganz normale Sachen wie Cheeseburger oder Chicken McNuggets und keine Reis Burger oder Nudelsuppen gab. Trotzdem hat das Essen gut geschmeckt.

Mit voll gefutterten Bäuchen machten wir uns dann auf den Weg zu Notre Dame. Das Anstehen war überraschend kurz, aber so auch die Taschenkontrolle. Wir haben nur den Reisverschluss aufgemacht und wurden reingelassen. Ob das wirklich was bringt? Von außen ist Notre Dame schon echt ein Meisterwerk, aber von drinnen, WOW! Echt wunderschön, mit den ganzen Holz- Verschnörkelungen und Liebe zum Detail. Ein bisschen gestört hat aber, dass in der Kirche noch Sachen zum Bau oder zum Verkauf waren, weil das einfach das Gesamtbild zerstört hat. Auch schade war, dass die Kerzen 5€ gekostet haben, weil das schon ganz schön teuer ist, nur um eine Kerze anzuzünden. Trotzdem ist Notre Dame eine echt schöne Kathedrale mit wunderschönen Fenstern.

Danach gingen wir zu einer Boulangerie in einer Seitenstraße von Notre Dame und teilten uns einen riesigen pinken Merengue/ Baiser mit Erdbeergeschmack. Als unsere Füße wieder nur aus Schmerzen bestanden, sind wir zum Hotel zurück und haben uns ein bisschen ausgeruht und gewartet, bis es um 19:00 Uhr Essen gab. Das Essen ist für ein Jugendhotel echt richtig gut gewesen.

Nach dem Essen schnappten wir uns unsere Sachen und gingen ins Quartier Latin. Dort schauten wir uns ein bisschen in den Läden um und machten uns einen netten Abend. Wir gingen nicht allzu spät nach Hause, damit wir noch duschen konnten.

Als kleine Krönung zum Abend checkte gegen 22:00 Uhr eine  Schulgruppe von Mexikanern in dem Hotel ein, mit denen unterhielten wir uns ein bisschen - auf Englisch!
Wir saßen noch ein bisschen im Zimmer bei den Jungs und quatschten.
Dann gingen wir auch ins Bett und hörten die ganze Nacht ein Gepolter, weil die Mexikaner nicht schliefen. Das war der 2.Tag in Paris, ein sehr schöner und ereignisreicher Tag.

Tag 3 und Rückfahrt                              

Am letzten Tag unserer Reise trafen wir uns wie bisher auch um 8:00 Uhr am Morgen zum Frühstück. Danach starteten wir alle zusammen in den Tag. Die Aufbruchsstimmung ließ noch auf sich warten, doch spätestens, als wir eine halbe Stunde später unsere Zimmer aufräumten und all unsere Koffer in das untere Geschoss brachten, wurde jedem klar, dass dies unser letzter Tag in Frankreich sein würde. Unsere Koffer wurden - wie am ersten Tag - in einem überwachten Raum untergebracht, damit wir sie nicht mit durch Paris schleppen mussten, denn das wäre gerade beim Metrofahren ein Problem geworden.

Genau mit dieser mussten wir nämlich fahren, um zu den ‚Galeries Lafayette‘ zu gelangen. Dieses Shopping Center ist eines der meist besuchten und größten Warenhausketten in Paris und ist gerade für die wunderschöne Architektur bekannt, die sich durch eine riesige, mit buntem Glas dekorierte Kuppel und eine für Besucher zugängliche Dachterrasse auszeichnet, von der man eine unglaubliche Sicht auf Paris hat. Dort angekommen bekamen wir Zeit, um uns in kleinen Gruppen umzusehen und Kleidung oder andere Dinge dort zu kaufen. Nach ein paar Stunden trafen wir uns dann alle wieder vor dem riesigen Gebäude und machten uns auf den Weg, um etwas Essbares aufzutreiben. Frau Knoop und Frau Hedtke hatten einen Brioche Dorée -ein Laden, der französische Spezialitäten anbietet,- ausgesucht, in dem wir uns alle ein Baguette aussuchen konnten und die Möglichkeit bekamen, uns etwas hinzusetzen und unser Essen zu genießen.

Als wir damit fertig waren, beschlossen wir uns zum Grab von Marquis de Lafayette zu begeben, ein speziell gewünschter Ort einer Schülerin. Leider hatten wir das Pech, dass gerade zu dieser Zeit das Wetter dann allerdings umschlug und es zu regnen begann. Bis dahin war das Wetter zum Glück immer auf unserer Seite gewesen, doch nun fing es an in Strömen zu regnen.

Dass wir nicht genau wussten, wo sich der Friedhof genau befand, hat nur noch zu unserem Pech beigetragen. Doch nach Erkundigungsfragen und einem Anruf an den Portier des privaten Friedhofes konnten wir den Friedhof betreten und besuchten dann das Grab des amerikanischen und französischen Revolutionshelden. Natürlich sahen wir uns auch die anderen Gräber an und sammelten uns zum Schluss noch einmal in der großen Kirche des Anwesens, in der wir alle Geld bekamen, mit dem wir uns Essen für die Rückfahrt kaufen konnten. Unsere Reise war allerdings noch nicht zu Ende.

Wir fuhren noch zum Centre Pompidou, bei welchem wir von 15:30 Uhr bis 18:15 Uhr Zeit hatten, um Einkäufe zu tätigen und uns unser Essen zu besorgen. Danach trafen wir uns an einem großen Kunstbrunnen mit vielen bunten Figuren und fuhren zum letzten Mal zu unserer Jugendherberge. Wir holten unsere Koffer, sammelten Stichwörter über den Tag, um später einen Text aus diesen zu schreiben, und stiegen ein letztes Mal in die Metro.

Sehr früh kamen wir dann bei der Flixbus Haltestelle an und mussten so noch etwas warten. Doch dann kam auch schon unser Bus und wir machten uns zusammen auf die Reise zurück nach Deutschland. Am nächsten Tag kamen wir um 12:30 wieder in Süderbrarup an.

Es war eine tolle Reise mit vielen neuen Eindrücken und schönen Erlebnissen. http/fotos/2/109123/schule-am-thorsberger-moor-gemeinschaftsschule-süderbrarup/sonstige/paris/

Foto zu Meldung: Parisfahrt 24.02. – 28.02.2017

Girl`s and Boy`s Day

(28.04.2017)

Seit 2005 wird Deutschland von einer Frau regiert. Früher wäre dies undenkbar gewesen. Noch heute gibt es typische Frauenberufe, wie zum Beispiel Floristin oder Frisörin. Aber es gibt auch noch typische Männerberufe, wie zum Beispiel Maurer
oder Schlosser. Doch auch Jungs können einen Mädchenberuf erlernen, aber auch andersrum. Dafür gibt es den sogenannten "Girl`s and Boy`s Day". Mitmachen können alle Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgängen 5 bis 7. Dieses Event
findet bundesweit und international statt. Daher ist dieses Event in mehr als 20 Ländern zu finden. Doch bevor der "Girl`s and Boy`s Day" stattfand, wurden in der Schule am Thorsberger Moor in Süderbrarup, verschiedene Stationen für den sogenannten "Girl`s Parcours" aufgebaut. Für die Mädchen gab es insgesamt 4 verschiedene Stationen. angefangen hat es bei Station 1, unter dem Motto Handwerk im Technikraum. Hier sollten die Schülerinnen unter anderen ein Herz aus Metall
biegen oder lernen richtig zu schrauben. Weiter ging es dann mit Station 2 mit dem Kerngebiet Informatik. Hier wurde unter anderen ein Computer auseinander geschraubt, damit die Schülerinnen sehen wie dieser von innen aussieht. Aber es
wurden auch verschiedene Netzwerke unter die Lupe genommen. In der nächsten Station, Naturwissenschaften, ging es hauptsächlich um den Wind, dem Unterschied zwischen normalen Getränken und Light Getränken und um Kraft und Gegenkraft. Die letzte Station, die in unseren anderen Technikraum stattfand, brachte die Schülerinnen näher an das Thema Technik heran. Hier wurde die sogenannte
"Leonardo-Brücke" nachgebaut. Diese Brücke hat ihren Namen von dem Philosophen und Architekten Leonardo da Vinci, da sie erstmals in Form von Skizzen von ihm entworfen wurde. Sie sollte ursprünglich als tragbare Kriegsbrücke dienen da sie einfach und schnell zu bauen war. Besondere an dieser Art von Brücke war aber auch, dass sie keinerlei Fixiermittel, wie Seile oder Leim brauchte. Alle Stationen fanden ihr Ende mit einem Quiz. Doch auch bei den Jungs ist der "Boy`s Day " sehr gefragt. Denn allein im letzten Jahr waren zum Beispiel 37% der Jungs in der Pflege und Gesundheit, 35% in pädagogischen Berufen und 20% in Dienstleistungs- und Handwerksberufen untergebracht. Durch den "Boy`s Day" hat sich auch die Anzahl der Männer in der Erzieherausbildung in 5 Jahren ( von Schuljahr 2009/2010 bis Schuljahr 2014/2015) verdoppelt. Insgesamt bewerten 95% der Schülerinnen und 90% der Schüler die Aktionstage mit sehr gut oder gut. Alle Schüler und Schülerinnen fiebern dem "Girl`s and Boy`s Day" entgegen. Und freuen sich auf neue Erfahrungen in geschlechtsuntypischen Berufen.


Nina Jasmin Ohletz

Foto zu Meldung: Girl`s and Boy`s Day

Podiumsdiskussion

(28.04.2017)

Podiumsdiskussion
Am 07.Mai finden die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein statt. Das wird für die dann 16 -Jährigen Schülerinnen und Schüler das erste Mal sein, dass sie an solchen Wahlen teilnehmen dürfen. Aus diesem Anlass fanden am 26. April diesen Jahres in der Schule am Thorsberger Moor in Süderbrarup eine Podiumsdiskussion statt. Die Podiumsdiskussion wurde vom Kinder- Jugendbeirat ( KJB ) organisiert und geleitet. Zu
dieser Veranstaltung wurden die Parteivertreter der SPD, CDU, Die Grünen, Die Piraten, SSW und FDP eingeladen. Teilgenommen haben an dieser Diskussion die Jahrgänge 9
und 10. Zunächst eröffnete der Schulleiter Herr Lausen die Podiumsdiskussion mit einer Rede. Die einzelnen Parteivertreter stellten sich vor und auf Wunsch des KJBs haben sie
ihre Partei mit zwei Adjektiven beschrieben. Die SPD gab beispielsweise die Stichworte „alt“ und „modern“ an. Die Piraten warfen die Stichworte „ frei“ und „ökologisch“ in den Raum. Anschließend wurde durch eine Fragerunde eine angeregte Diskussion zwischen den Parteien herbeigeführt. Unter anderem diskutierten sie über die verschiedenen Ansichten beim Wunsch einer Adoption bei homosexuellen Paaren und über die Inklusion
in den Schulen. Nach der Fragerunde wurden die Schülerinnen und Schüler in Gruppen aufgeteilt und den Parteien zugewiesen. Im Rahmen eines sogenannten „World Café“ hatten die Schülerinnen und Schüler an Gruppentischen die Möglichkeit, den
Parteivertretern Löcher in den Bauch zu fragen. Besonders interessant waren die Fragen zum Thema Umweltschutz, Flüchtlingspolitik sowie Bildungspolitische Themen. Nach einer
gewissen Zeit wechselten die Gruppen zu einem anderen Tisch mit einem anderen Parteivertreter, um ihm auf den Zahn zu fühlen. Zum Schluss bedankten sich Herr Lausen und das KJB bei den Parteivertretern für ihren Besuch.Für die Schülerinnen und Schüler
war diese außergewöhnliche Schulstunde für ihre Entscheidung am Wahltag hilfreich.
Viele fühlten sich danach informierter und besser auf die Landtagswahlen vorbereitet.
Gerne hätten die jungen Wähler noch mehr Zeit mit den Politikern zur Verfügung gehabt.

Foto zu Meldung: Podiumsdiskussion

Lesefest des 5.Jahrgangs

(28.04.2017)


Am 31.01.2017 fand das Lesefest in den ersten vier Stunden statt. Die Schülerinnen und Schüler des 5.Jahrgangs bearbeiteten 8 verschiedene Stationen zum Thema "Lesen". Die verschiedenen Stationen waren sehr vielfältig und bestanden aus Malen, Rätselgeschichten, Zungenbrechern, Bewegungsspielen, Satzpuzzel, Fortsetzungsgeschichten und Fadengedichten. All diese sollen die Schüler und Schülerinnen an das Lesen heranbringen und ihre Lust zum Lesen anregen, so dass die jungen Schülerinnen und Schüler auch privat mehr lesen. Außerdem sollte das Projekt ihnen zeigen, dass Lesen die Fantasie anregt, Spaß macht und eine tolle
Alternative zum TV ist.

Mehr Schul-Lust statt Schul-Frust

(28.04.2017)


Hier stelle ich die Schulsozialarbeit der Schule am Thorsberger Moor vor. Marika Drews, gelernte Sozialpädagogin, und Cordula Kuntze, gelernte Heilpädagogin, sind von Montags bis Freitags immer für uns da. Das Aufgabenfeld unserer Schulsozialarbeit ist vielfältig. Es fängt bei der Beratung von Schülern, Eltern und
Lehrern an, geht über das offene Angebot der Schülerpause in der Insel bis hin zur Projektbetreuung der praktischen Schule. Die Schulsozialarbeit bietet aber auch Teamtraining für die 5. Klassen an. Dadurch soll der Klassenverband gestärkt werden. Momentan läuft auch eine Präventionsausstellung mit dem Namen "Echt
Krass" in der dänischen Schule. dies ist eine Präventionsausstellung zum Thema "sexuelle Gewalt und Grenzverletzung". auch daran ist unsere Schulsozialarbeit
beteiligt. Sie führt führt aber auch noch andere Präventionsmaßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen durch, zum Beispiel auch zum Thema "Alkohol und
Drogen". Natürlich können auch individuelle Einzel- oder Gruppengespräche stattfinden. Schüler und Schülerinnen, die Stress mit Lehrern, der Klasse oder ihren Eltern oder andere Probleme haben, können Hilfe bei der Schulsozialarbeit finden.
Dank Spendenstark kann jeden morgen auch eine Frühstücksrunde stattfinden, sodass jeder Schüler und jede Schülerin bei Bedarf ein Frühstück vor der 1.Stunde
bekommen kann. Daher an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an Spendenstark. Marika und Cordula arbeiten immer vertraulich, lösungsorientiert, ressourcenorientiert ( die Stärken des Schülers werden benutzt, um die Schwächen zu überwinden), präventiv (anderes wort für vorbeugen) und interdiszipliner ( sie
arbeiten interdisziplinär, weil sie zwischen Schüler und Lehrern / Eltern kommunizieren). Aber warum gibt es überhaupt eine Schulsozialarbeit? Die beiden Damen sollen zwischen lehrern, Eltern und Schülern bzw. Schülerinnen vermitteln,
weil manchmal auch der Mut fehlt mit Lehrkräften über bestimmte Themen zu reden. Als Vertrauenspersonen stehen die beiden Pädagoginnen zur. Denn manchmal gibt es auch Themen, die man ungern mit seinen Lehrern bespricht. Auch die "Insel" wird
von der Schulsozialarbeit geführt. Die Insel ist ein Raum für Ruhe, Auszeit, Erholung und Schutz und für sehr viele Schüler und Schülerinnen nicht mehr wegzudenken.
Unsere Schulsozialpädagoginnen legen sehr viel Wert auf das Selbstvertrauen der Schüler und Schülerinnen. Sie versuchen es, wenn ein Schüler oder eine Schülerin keines mehr haben, wieder aufzubauen. Cordula und Marika sind nämlich der Meinung, dass jeder sich selbst vertrauen können soll. Die Auswirkungen der
Schulsozialarbeit sind nur positiv. Man erlebt die Schülerinnen und Schüler selbstbewusster, selbstsichererund fröhlicher. Außerdem bekommen die Schüler und Schülerinnen neue Bezugspersonen, die für manche sehr wichtig sind. Und wie es der Slogan schon sagt: "Fördert Schul-Lust statt Schul-Frust" hat man auch mehr
Lust zur Schule zu kommen.
Nina Jasmin Ohletz

Projekt "Lebensplanung"

(28.04.2017)

Projekt „Lebensplanung“
Was sind eigentlich Zinsen? Was für verschiedene Versicherungen gibt es und
welche muss ich abschließen? Um diese Fragen beantworten zu können, gibt es an
unserer Schule das Projekt „Lebensplanung“. Die 9. Klassen beschäftigen sich 2
Wochen mit diesem Thema. Dieses Projekt findet innerhalb der ersten
Vorhabenwoche im Jahr statt. Während dieses Projektes lernen die Schüler/innen
die Vor-und Nachteile einer Wohngemeinschaft kennen, über Geld zu haushalten
und Gespräche in Banken und Versicherungen zu führen. Dieses Projekt führen die Schüler/innen gruppenweise durch. Am Ende des Projektes geben die Schüler/innen einen gemeinsamen Ordner ab und treten zu einer Prüfung an, in der auch ein
Rollenspiel vorgespielt wird. Jede/r Schüler/in erhält dabei eine individuelle Note. Diese setzt sich aus der Beteiligung in der Prüfung und dem erarbeiteten Material im
Ordner zusammen. Die erzielte Note ist für das Abschlusszeugnis relevant. Das oberste Ziel dieses Projektes ist jedoch die Selbstständigkeit der Schüler/innen zu fördern, sie auf ein eigenverantwortliches Leben vorzubereiten und eine erste
Übersicht über die anfallenden Kosten im späteren selbstständigen Leben zu bekommen.

 

 

 

Foto zu Meldung: Projekt "Lebensplanung"

Bundesjugendspiele

(28.04.2017)

Am Anfang des Jahres fanden an der Schule am Thorsberger Moor die Bundesjugendspiele im Turnen statt. Teilgenommen haben die Schüler/innen der 5. – 7. Klassen. Zur Unterstützung halfen mehrere Schüler/innen aus den 10. Klassen. Organisiert wurde dieses Sportevent von Fr. Hoeck und Fr. Noack. Die 10. Klässler bauten unter der Leitung der Lehrkräfte den Turn- Parcours auf. Der Pacours bestand aus dem Turnen auf dem Barren, einer Übung auf dem Sprungbrett, Turnen am Reck sowie Turnen auf dem Boden. Die Schüler/innen bekamen Laufzettel auf denen ihre Erfolge
eingetragen wurden. Die Bundesjugendspiele dauerten den ganzen Vormittag an. Nachdem alle Laufzettel ausgewertet wurden, bekamen die Schüler/innen ihre Urkunden.
Der sportliche Vormittag war ein voller Erfolg.

Pausengestaltung - ganz individuell

(28.04.2017)


Hier stellen wir die Pausengestaltung unserer Schule vor. Es gibt 4 Möglichkeiten wie man seine Pause gestalten kann. Es gibt die sogenannte "Bewegte Pause", die für den Jahrgang 5-7 ist. Der Grund dafür, dass die Schule diese Pausengestaltung
eingeführt hat ist, dass sich die Schüler austoben können. Dies passiert jeden Tag in der 2. Pause in Turnhalle mit einer Sportlehrkraft. Dann gibt es die sogenannte "Kreativ Pause". Diese wird von Frau Herr geleitet. Hier können die Schüler/innen ihre kreative Seite zeigen. Hierher können alle Schüler/innen der Schule kommen, egal aus welcher Jahrgangsstufe. Die "Kreativ Pause" findet jeden Mittwoch in der 1. und 2. Pause statt. Die 3. Möglichkeit die Pause zu verbringen ist die sogenannte
"Musikpause". Hier kann man seine Musikwünsche auf eine Liste schreiben und diese werden dann in der Aula gespielt. Dafür, dass alles kappt, ist unsere SV
zuständig. Die Musikpause findet jeden Dienstag und Freitag statt. Die letzte Möglichkeit an unserer Schule seine Pause zu verbringen, ist sich Geräte für Draußen bei der Pausenausleihe auszuleihen.

SV-Arbeit

(28.04.2017)

SV-Arbeit
Hier berichten wir über die Schülervertretung (SV) an unserer Schule. In der SV arbeiten Schüler/innen unter der Leitung von Fr. Wenzel an der Gestaltung unseres Schulalltages.
Die SV trifft sich jeden Dienstag in der 7/8 Stunde in der Schule und an verschiedenen Projekten. Sie nehmen ebenfalls an Schulkonferenzen und Fachkonferenzen teil. Die SV wird von allen Schülern und Schülerinnen gewählt. Projekte der SV sind zum Beispiel die Musikpause, die Nikolausaktion, der Antimobbing-Aktionstag und die Planung des Schulfestes. Die SV ist somit ein sehr wichtiges Organ an unserer Schule.

Die Schülersprecher stellen sich vor

(29.03.2017)

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,

 

wir sind Eike Leckband und Kjell-Morten Florian, eure Schülersprecher. Wir setzen uns für eure Rechte und Wünsche ein und vertreten eure Meinung. Uns ist als Schülersprecher wichtig, dass ihr euch an unserer Schule willkommen fühlt, dass ihr eine gut strukturierte Schule besucht und dass ihr Spaß an Schule habt. Wir arbeiten z.B. zurzeit an Turnieren, an der Neueröffnung der Pausenausleihe und einem besseren Medienkonzept.

 

 

 

 

To do:

 

http://www.gemeinschaftsschule-suederbrarup.de/seite/134683/sch%C3%BCleraktionen.html

Foto zu Meldung: Die Schülersprecher stellen sich vor

Die 6d besucht die Marineschule

(09.02.2017)

Vorhabenwoche III

Besuch der Marineschule in Flensburg – Ein Bericht der 6d

Eine außergewöhnliche Einladung erhielten wir von der Marineschule in Flensburg: Wir durften das Planetarium besichtigen. Keine Frage, da mussten wir hin! 

Nach einer kurzen allgemeinen Einführung durch Herrn Di Rosa, besichtigten wir anschließend das Planetarium. Wir wurden mitgenommen auf eine unglaubliche  Reise in das faszinierende Reich der Astronomie.

Es schloss sich ein Rundgang innerhalb des Gebäudes  an.  Anschließend erklommen viele  Mutige  den  Turm und genossen die wohlverdiente Aussicht - trotz  schlotternder Knie.  

 

Es schloss sich ein Rundgang über die Außenanlagen an. Die zahlreichen Stufen vom Hafen hinauf zur Anlage erstürmten wir ebenso fix wie die Wolfsburger Fußballspieler damals unter Felix „Quälix“ Magath. Die Zeit verging wie im Fluge und auch der „rasende“  Stadtbus konnte nicht verhindern, dass wir unseren Zug verpassten und erst eine Stunde später zurück in Süderbrarup waren. Aber das war nur halb so schlimm, denn der Tag war wirklich cool!

Foto zu Meldung: Die 6d besucht die Marineschule

Bläserklasse

(31.01.2017)

Der Ton macht die Musik

 

Jeden Dienstagnachmittag hört man Klänge, stammend von Blasinstrumenten durch die Wände der Schule am Thorsberger Moor. Doch was genau passiert da? Seit dem Schuljahr 2010/2011 gibt es die sogenannte „Bläserklasse“ in der Schule am Thorsberger Moor. Unter der Leitung von Jürgen Lossack lernen zurzeit 18 Schüler/innen das Musizieren mit Blasinstrumenten. Der Kurs finanziert sich komplett selber. Durch Leihgebühren, die jede/r Schüler/in bezahlt, können neue Instrumente angeschafft sowie die Bezahlung eines Musiklehrers für Blasinstrumente realisiert werden. Herr Panske kommt von der Musikschule Schleswig – Flensburg und unterrichtet in der  Bläserklasse wöchentlich.  Von Jahrgang 5-10 sind in der Bläserklasse alle Jahrgänge vertreten. In Grundschulen um Süderbrarup  gibt die Bläserklasse Konzerte, um die erlernten Stücke zu präsentieren und die jungen Schüler/innen  wissen zu lassen, dass es die Möglichkeit gibt an unserer Schule ein Blasinstrument zu erlernen. Um Schüler/innen der Schule neugierig auf das Erlernen eines Blasinstrumentes zu machen, tritt die Bläserklasse zudem  zweimal jährlich auf dem Schulplenum auf. Mit aktuellen Songs, aber auch älteren Klassikern bringt die Bläserklasse Staunen in die Gesichter der Schüler/innen, der Lehrerinnen und Lehrer, sowie allen anderen am Plenum Beteiligten. Das Erlernen eines Blasinstrumentes in der Bläserklasse ist in dieser Form nur für Schüler/innen unserer Schule möglich. Die Bläserklasse freut sich auf neue Mitglieder und auf gemeinsames Musizieren.



Emily Tordsen

Foto zu Meldung: Bläserklasse

"Thorsberg Aktuell" - Ausblick März

(31.01.2017)

In der nächsten Ausgabe von "Thorsberg Aktuell" berichten wir über die Werbeaktion für unseren Abschlussball, die Pausengestaltung unserer Schule, unserer Vorhabenwoche und über die Arbeit unserer SV. 

Schülermitaufsicht

(31.01.2017)

Schülerinnen und Schüler helfen Lehrkräften

 

Unter der Leitung von Frau  Wenzel sorgt der WPK (Wahlpflichtkurs) Schülermitaufsicht (SMA) während der Pausen für Ordnung in unserer Schule. Der Kurs besteht aus ca. 16 Schüler/innen aus dem 9. und 10. Jahrgang. Die Schüler/innen unterstützen die Lehrer, indem sie für Ordnung sorgen.Gibt es beispielsweise Streit unter Schülern schlichten die SMA und helfen das Problem zu lösen. Jede/r Schüler/in macht dreimal pro Wochen in den Pausen SMA. In jeder Pause gibt es drei Gruppen mit jeweils zwei Schüler/innen, die durch die Klassenräume, die Pausenhalle und über den Schulhof gehen, um Schüler/innen zu helfen oder gegebenenfalls einer Lehrkraft Bescheid geben. Wenn die Schüler/innen ihre Aufsicht antreten, müssen sie sich erst Warnwesten überziehen, damit sie für andere Schüler erkennbar sind. Während der Pause holen sie eine Überschrift bei der Lehrkraft, als Bestätigung, dass sie ihre Aufsicht gemacht haben. Der ganze WPK SMA 9 und 10 trifft sich zweimal im Halbjahr, um ein Fazit der bisherigen Arbeit zu ziehen und Abläufe zu optimieren. Die Schüler/innen nehmen die Aufsicht ernst und die Lehrer sind entspannter.

Foto zu Meldung: Schülermitaufsicht

NDR-Nicht nur Radio

(31.01.2017)

Die Klasse von Frau Hoeck und Frau Nielsen machte beim Gewinnspiel des NDR's unter dem Motto "das Hörspiel der Schule" mit und gewann. Die Klasse bewarb sich online und wurde ausgelost. Am 15.12.2016 kam der NDR in die Klasse und nahm das Hörspiel mit der 7a auf. Der Titel des Hörspiels ist "die Gespensterjäger". Der ganze Tag wurde benötigt, da das Hörspiel auch vor Ort in der Klasse geschnitten wurde. Das Besondere bei diesem Projekt war ,dass wirklich jede/r Schüler/in aus der Klasse eine Rolle sprach. Die Schüler/innen, die sonst nicht viel mit Ton und Technik zu tun haben, können dadurch auch in diesem Bereich Erfahrungen sammeln. Das Hörspiel ist nach Fertigstellung dann für jeden im Internet verfügbar

Weihnachtsplenum

(31.01.2017)

Was ist eigentlich ein Plenum ? Manche kennen das Plenum aus der Politik, hier versammeln sich die Abgeordneten der ganzen Parteien um sich zu besprechen und abzustimmen. Bei uns an der Schule ist es auch eine Versammlung aller Schüler und Schülerinnen aus allen Klassen. Doch wir stimmen weder etwas ab noch besprechen wir etwas. Das Plenum bei uns an der Schule dient Hauptsächlich dazu die Ergebnisse aus den Klassen und Kursen zu Präsentieren. Am letzten Schultag vor den Sommerferien unser letztes Weihnachtsplenum welches am 22.12.2016 statt gefunden hat möchten wir jetzt vorstellen.

In dem diesjährigen Weihnachtsplenum, welches am Donnerstag den 22.12.2016 statt fand, wurden verschiedene Aktionen und Arbeitsereignisse aus den ersten Schulhalbjahr präsentiert. Die Bläserklasse über die wir auch in dieser Ausgabe berichteten eröffnete das Plenum. Von Theateraufführungen und Tänzen über eine Modenschau und Filme bis hin zu Ehrungen und Liedern war alles dabei Das Plenum endete mit einer Rede von Herrn Lausen der die Schüler mit fröhlichen Weihnachtswünschen in die Ferien entließ.

Vorhabenwoche II 5a

(07.12.2016)

Die G5a mit Methodenbaum

 

In der Vorhabenwoche haben wir, die Klasse 5a, ein Projekt durchgeführt. Wir haben für unsere Klasse einen Methodenbaum entworfen, gebastelt und aufgestellt.

Wir mussten viele Entscheidungen treffen, z.B. über das Aussehen des Baumes, seine Größe oder auch den Platz im Klassenraum.

In Gruppen haben wir uns dann an die Arbeit gemacht: Einige Schüler haben die Baumkrone gestaltet. Andere haben die Idee verwirklicht, für den Baum einen Baumbewohner – eine kluge Eule – zu entwerfen und zu basteln. Die Methoden schreiben wir zukünftig immer auf Äpfel – das sind die Früchte unserer Arbeit.

Wir hatten während des Projekts viel Spaß, wir durften sehr viele Entscheidungen selber treffen und konnten bei der Gestaltung unsere Ideen mit einbringen.

Unser Methodenbaum ist uns sehr gut gelungen.

WPU Gestalten

(29.11.2016)

Das Schulfach Gestalten setzt sich aus den drei Bereichen Kunst, Musik und Theater zusammen. Die Schüler und Schülerinnen wählen in Jahrgang 7 einen WPU, (Wahlpflichtunterricht) den sie bis zum Schulabschluss beibehalten. Das Lernen an Projekten steht in dem WPU Gestalten im Vordergrund.

Das erste Projekt das wir vorstellen möchten ist das Filmprojekt aus dem 7. Jahrgang in Zusammenarbeit mit dem offenen Kanal Flensburg. Dieser kam mit Filmequipment - das aus einer Handkamera, einer Ton-Angel und einem PC mit einem Schnittprogramm bestand - zu uns in die Schule. Die Schüler und Schülerinnen mussten aber auch eine Menge Vorarbeit leisten. Der erste Schritt bestand daraus ein Storyboard zu schreiben. Der nächste Schritt war dann den Film zu drehen. Der letzte Schritt erfolgte am 15.11.16. Es kam ein Mitarbeiter vom offenen Kanal Flensburg und bearbeitete mit den Schülern und Schülerinnen den Film. Außerdem wurde der Ton hinterlegt, der Vorspann und der Abspann wurde erstellt. Die Leiterin des Kurses brachte den Schülern und Schülerinnen das dazu benötigte Wissen bei. Es entstand ein Film, den die Schüler und Schülerinnen mit nach Hause nehmen konnten.

Der 8. Jahrgang des WPU Gestalten hatte ebenfalls ein Projekt in Arbeit. Zu deren Aufführung alle 5&6 Klassen eingeladen wurden. Inhaltlich ging es in dem Theaterstück um eine Chaotische Klasse im Musikunterricht. Dargestellt wurde es mit Hilfe von selbst gestalteten Handpuppen, welche aus alten Socken bestanden. Während des Stückes stehen die Schüler und Schülerinnen hinter einer schwarzen Wand, durch die sie einzeln ihre Handpuppen auf die Bühne bringen. Die Schüler und Schülerinnen des Kurses haben an dem Stück, mit einer Dauer von circa 10 Minuten, insgesamt 6 Wochen gearbeitet.

 

(Jerik Schmidt, Nina Ohletz, Emmely Milz)

Foto zu Meldung: WPU Gestalten

Deutsch als Zweitsprache

(29.11.2016)

Seit November letzten Jahres gibt es das sogenannte DaZ-Zentrum an der Schule am Thorsberger Moor. „DaZ“ bedeutet Deutsch als Zweitsprache. Im DaZ-Zentrum der Schule sind 25 Schülerinnen und Schüler. Diese Schüler/innen kommen derzeit aus Polen, Rumänien, Jemen, Afghanistan, Syrien, dem Irak, Serbien und Albanien.

Die Jugendlichen sind zwischen 11 und 17 Jahre alt, somit sind alle Jahrgangsstufen vertreten. Unter der Leitung von Frau Awe, Frau Matthies und Herrn Sandmann lernen die Schüler/innen spielerisch und mit besonderen Lernmethoden, wie z.B. dem Memoryspielen Deutsch zu sprechen. Kein/e Schüler/in ist länger als 15 Monate in Deutschland, aber trotzdem ist der Lernerfolg schon sichtbar. Jede/r Schüler/in hat einen persönlichen Stundenplan aufgrund der unterschiedlichen Deutschkenntnisse. Einige von ihnen arbeiten am Erlernen der ersten Buchstaben, während andere bereits schwierige grammatikalische Regeln lernen. Bei sichtbaren Erfolgen werden die Schüler/innen in altersgerechten Klassen integriert. Die Integration in den Klassen läuft gut, denn die Schüler kommen gut im Unterricht mit. Außerdem werden sie von allen akzeptiert, fühlen sich an unserer Schule wohl und sie verstehen sich mit ihren Mitschülern.

Emily Tordsen, Lena Andersen

Einschulung der 5. Klassen

(02.11.2016)

Auf der neuen Schule wieder ganz klein

 

Am Dienstag den 06.09.16 wurden 89 Fünftklässler an der Gemeinschaftsschule am Thorsberger Moor in Süderbrarup eingeschult. Die aufgeregten Schüler/innen aus allen umliegenden Grundschulen kommend, wurden zu Beginn der Einschulungsveranstaltung von der Bläserklasse ihrer neuen Schule empfangen. Bevor die neuen Fünftklässler von ihren Klassenlehrern in die Klassenräume geführt wurden, begrüßte der Schulleiter Herr Lausen die Kinder und ihre Eltern. Im Klassenraum angekommen lernten die Neuankömmlinge ihre Paten kennen. Schüler/innen aus den Abschlussklassen haben sich als Pate bereit erklärt die neuen Fünftklässler die Schule zu zeigen, beim Finden des richtigen Busses zu helfen und bei allen Fragen und Unsicherheiten bereitwillig zu helfen. Die letzte große Aktion ihres ersten Schultages sollte das Luftballonsteigen werden. Dafür schrieben die Schüler/innen ihre Wünsche für die Zukunft auf der neuen Schule auf Wunschzettel, die sie später an die Luftballons hingen. Am Ende versammelten sich alle neu eingeschulten Kinder, ihre Eltern und die Klassenlehrer auf dem Schulhof und ließen gemeinsam die Luftballons in den Himmel steigen.

Foto zu Meldung: Einschulung der 5. Klassen

Schulredaktionsteam

(02.11.2016)

Das sind wir!

Wir sind die neue Shülerzeitung "Thorsberg Aktuell" und bestehen aus fünf Schüler/innen (Emily Tordsen, Lena Andersen, Jerik Schmidt, Emmely Milz, Nina Ohletz) der Schule am Thorsberger Moor in Süderbrarup. Unter der Leitung von Nadine von Wickede setzt sich die Schülerzeitung wöchentlich zusammen. Wir schreiben aktuelle Berichte über unsere Schule, unseren Schulalltag und besondere Projekte. Damit möchten wir die Öffentlichkeit über unser Schulleben auf dem Laufenden halten und informieren.

Foto zu Meldung: Schulredaktionsteam

VHW September 2016, Bericht der 7d

(03.10.2016)

Am Dienstag der VHW machten wir uns  bei wunderschönem Wetter perZug nach Flensburg auf. Zunächst ging es zur Hafenspitze, dann auf den Nordermarkt mit dem Neptunbrunnen. Der Dreizack des Neptuns war schon wieder gestohlen!

In der Großen Straße enntdeckten wir den Stolperstein,der an Heinrich Lazarus erinnern soll. Er war ein jüdischer Kaufmann, wohnte in der Großen Straße und wurde ins KZ verschleppt und dort getötet.

Dann gingen wir die 64 Stufen zum Naturwissenschaftlichen Museum hinauf. Dort kann man verschiedene Räume besuchen, z.B. ”Eiszeit”, ”Ostsee” und ”Wald”. Nachdem wir eine Rallye absolviert hatten, kam das Beste: Freizeit in der Stadt!

Wir versorgten uns mit Essen und besuchten verschiedene Geschäfte. Lars wurde bei ”Saturn” durchsucht, weil er piepte. War aber falscher Alarm.

Mittags ging es dann zurück nach Süderbrarup.

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Schüler helfen Leben

(20.05.2016)

Der Soziale Tag wirft seine Schatten voraus. Am 14. Juli verlassen viele Schülerinnen und Schüler die Schulbank und erarbeiten Geld für soziale Projekte des Vereins Schüler helfen Leben.

Auch unsere Schule nimmt daran teil. Auf der Homepage des Vereins oder unter dem Stichwort "Sozialer Tag" finden sich im Internet nähere Informationen.

http://www.schueler-helfen-leben.de/de/home/verein.html

 

[Info-Brief]

BESUCH AUS ØLGOD

(05.03.2016)

Am Montag, dem 29.2., kam wieder einmal eine Schülergruppe aus Ølgod mit ihren Lehrern zu Besuch.

Nach der Begrüßung auf dänisch durch Laura H., Sina, Dagmar, Madita und Laura N. aus der 10a hatten Marius S., Lukas K. und Kevin (alle 10a) verschiedene Spiele in der Sporthalle vorbereitet. In deutsch-dänischen Mannschaften wurde viel gelacht und geschwitzt.

Nach „kage og sodavand“ hatten die dänischen Schülerinnen und Schüler anschließend die Gelegenheit, sich in Kleingruppen in der 5. und 6. Stunde Unterricht anzusehen.

Dabei trafen sich auch Schüler, die seit längerem über E-Mail oder Facebook miteinander in Kontakt stehen

Die Dänen fanden den Vormittag bei uns sehr interessant und motivierend für den Deutschunterricht. Wir planen einen Gegenbesuch und sind schon gespannt, was uns dort erwartet.

Foto zu Meldung: BESUCH  AUS  ØLGOD

Weihnachtsplenum 2015

(18.02.2016)

Auch in diesem Jahr endete die Vorweihnachtszeit mit unserem Weihnachtsplenum. In der überfüllten Aula wurde ein abwechslungsreiches Programm mit Sketchen,Tanz, Musik, Gedichten etc. geboten.
Die Sieger der "Anti-Mobbing-Aktion " wurden bekanntgegeben .So konnten sich die Klassen 6c (Platz 1), 5b (Platz 2) und  10a (3. Platz) über einen Geldbeitrag für die Klassenkasse freuen.
Herr Lausen ehrte in einer kleinen Ansprache und einem kleinen Präsent zahlreiche Schüler unserer Schule für ihr Engagement.
Der 10. Jahrgang präsentierte ein Video mit dem der Jahrgang an einem Wettbewerb der NOSPA teilnehmen will.
Der WPU 9 zeigte eine moderne Fassung des Märchens Rapunzel und die Modenschau unter der Leitung von Frau Hoffmann durfte auch diesmal nicht fehlen.
Das 1 1/2 stündige Programm zeigte, wie abwechslungsreich "Unterricht" sein kann und nicht nur immer das Lernen im Vordergrund stehen muss.
Also - wir wünschen uns weiterhin so zahlreiche Ideen und freuen uns schon auf  unser Sommerplenum.
A. K. Gumz

PS: Guckt doch auch nochmal aufs Fotalbum zum Weihnachtsplenum!

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Das „Tortenprojekt“ des WPU 8 EVB

(11.12.2015)

Vom 3. 11. bis zum 19.11. haben wir, die Schüler des WPU EVB ein Tortenprojekt durchgeführt. Die Idee dazu kam von uns Schülern während des Unterrichts. Wir teilten uns selbstständig in Gruppen ein und organisierten die Durchführung. Im Unterricht lernten wir die Herstellung von Biskuitböden und das Füllen und Garnieren von Torten. Dies übten wir an Modellen und mit Hilfe von einfachem Kartoffelpüree. Jede Gruppe konnte sich frei entscheiden, welche Torte sie herstellen wollte. Da wir die Torten ja nicht alle selber essen konnten und auch gerne zeigen wollten, was wir können, boten wir die fertigen Torten am Elternsprechtag zum Verkauf an. Insgesamt gab es Schokoladentorte mit Kirschen, After-Eight-Torte, gefüllte Smartietorte, Cupcakes und Cakepops. Wir führten ein „Tortentagebuch“ in dem wir das Projekt dokumentierten, zu dem war die Arbeitsplatzgestaltung, die Teamarbeit und die Organisation und Durchführung des Verkaufs teil der Bewertung.

Das Projekt machte uns allen sehr viel Spaß!                                                 

Der WPU 8 EVB  (Ernährungs- und Verbraucherbildung)

Foto zu Meldung: Das „Tortenprojekt“ des WPU 8 EVB

Bläserklasse "on Tour"

(25.06.2015)

Auch in diesem Jahr begab sich die Bläserklasse der Gemeinschaftsschule am Thorsberger Moor auf ihre nun schon traditionelle Tournee "Bläserklasse on Tour".

Am 24.06. und am 25.06. traten die Musikerinnen und Musiker der Band in der Schleidörferschule (Steinfeld), der Knüttel-Antonius-Schule (Norderbrarup) sowie der Brarup-Schule in Süderbrarup auf.

Die jungen Musikerinnen und Musiker stellten ihre Instrumente und ihre Arbeit in der Band vor und begeisterten ihr junges Publikum mit Filmmelodien aus "Titanic", "Tarzan" und "Piaraten der Karibik" sowie mit verschiedenen kleinen klassischen Werken.

 

Wir hoffen, dass wir mit unserer kleinen Konzerttournee die Neugier auf unsere Arbeit wecken konnten und freuen uns auf viele junge Nachwuchsmusiker.

 

 

 

Foto zu Meldung: Bläserklasse "on Tour"

Theater im Schuhkarton

(25.11.2014)

Theater im Schuhkarton? Am 20./21. November führte der WPU 8 Gestalten diese besondere Form des Theaters vor. Dazu eingeladen waren Kinder aus dem Kindergarten und der Grundschule des Ortes.

An zwei Vormittagen konnten die jungen Zuschauer das Märchen “Rumpelstilzchen im Schuhkarton” bei uns an der Schule sehen.

Die erforderlichen Kulissen und Figuren wurden dafür von den Kursteilnehmern mit viel Liebe zum Detail selbst erstellt. Auch die Texte wurden selbst geschrieben, einstudiert und eine passende Musikauswahl getroffen.

Als nächstes Projekt ist ein Schattenspiel hinter einer großen Leinwand geplant. Auch zu den Aufführungen dieses Theaterhighlights sind dann Gäste wieder herzlich willkommen.

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Schülerplenum zum 25. Jahrestag des "Mauerfalls"

(21.11.2014)

Am Mittwoch, den 19.11.2014, gab es in der Schule am Thorsberger Moor ein Schülerplenum, das ganz dem Thema "Mauerfall" gewidmet war.

Vier Lehrer unserer Schule konnten als Zeitzeugen aus eigener Erfahrung berichten, da sie zu jener Zeit in der Stadt Berlin gelebt hatten.

Anschließend folgte ein informationsreicher Film, der zum Beispiel über die Republikflüchtlinge und die weiteren Ereignisse vor 25 Jahren berichtete.

Am Ende sollte noch eine Fragerunde statt finden, die aus zeitlichen Gründen leider abgesagt werden musste.

Dennoch war die Veranstaltung ein voller Erfolg und bot sämtlichen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einen Eindruck von den Ereignissen um den 09. November 1989 zu bekommen.

 

Henry T., Lena A., Emily T., Mailin B., Yella W. und Ann Kathrins S. aus der G8d
 

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Schwarzlichttheater

(22.06.2014)

Gegenstände schweben wie von Geisterhand bewegt, Hände tanzen gespenstisch von Schwarzlicht beschienen durch einen stock-finsteren Raum. Begleitet von sanften Klängen, coolen Beats oder dröhnenden Trommeln entstehen Choreografien und kleine Geschichten aus Gesten und Gegenständen. Doch in der völligen Dunkelheit ist nicht zu erkennen, wer diese Hände bewegt, wer die Gegenstände schweben und tanzen lässt. Ist hier Magie am Werk?

Die Schülerinnen und Schüler des WPU-Kurses Gestalten haben in einem „Schwarzlicht-Theater“ – Projekt diese Illusionen geschaffen. Über einen längeren Zeitraum haben sie sich mit der Kunstform des „Schwarzen Theaters“ beschäftigt,  Requisiten angefertigt, Choreografien und pantomimische Geschichten erdacht und zu passender Musik in Szene gesetzt.

Am 20. Mai war schließlich Premiere vor Schülerinnen und Schülern sowie Eltern unserer Schule. Alle Teilnehmer waren hoch motiviert und haben eine tolle Show mit vielen Überraschungen und eindrucksvollen Effekten gezeigt.

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Gymnasiale Oberstufe in Süderbrarup

(05.10.2012)
Seit dem Schuljahr 2010/11 gibt es eine gymnasiale Oberstufe in Süderbrarup. Das Berufliche Gymnasium Schleswig bietet am Standort Süderbrarup in unserer Schule die Möglichkeit an, die allgemeine Hochschulreife in drei Schuljahren zu erreichen und somit alle Fächer zu studieren. Dabei handelt es sich um ein „vollwertiges“ Abitur, also nicht um ein Fachabitur. Die Anmeldungen für das kommende Schuljahr laufen schon.

 

Informationen zur Anmeldung und zu weiteren Fragen: hier.